Ih­re Apo­the­ke in der Karls­ru­her West­stadt


Wir freu­en uns auf Ih­ren Be­such!

Schnell ein paar Highlights!

Neu: Vor­be­stel­len über die Webseite!
Auch auf Facebook für Sie da!
Kennen Sie schon unsere Abholfächer?
Neu: Mit der App einfach bestellen


Ak­tu­el­l informiert!

Unsere monatlichen Angebote


Schauen Sie öfter mal vorbei. Wir haben jeden Monat neue Angebote und attraktive Aktionen.

App "Deine Apotheke"

Bestellen Sie Ihre Apothekenprodukte bequem und sicher über’s Handy.

Installieren Sie unsere kostenlose App „Deine Apotheke“ auf dem Smartphone.

Fotografieren Sie Ihr Rezept oder scannen Sie den Barcode Ihres gewünschten Artikels und senden Sie uns Ihre Bestellung.
Nach Bearbeitung Ihrer Bestellung erhalten Sie von uns eine Nachricht mit der Bestellbestätigung und der Info, wann diese abgeholt werden kann.

Jetzt downloaden!



QR Code scannen

Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone und laden Sie „Deine Apotheke“ kostenfrei im Google Play Store oder App Store herunter.


App installieren

Installieren Sie „Deine Apotheke“ auf Ihrem Smartphone.

Hinweis: Um unseren Service nutzen zu können, bestätigen Sie bitte, dass die App Bilder und Videos aufnehmen darf.

Apotheke verifizieren

Scannen Sie den QR-Code ein weiteres Mal, um die App mit Ihrer Apotheke zu verbinden. Sollte dies nicht funktionieren, geben Sie einfach folgenden Code manuell ein: 129132

Entsprechend der neuen Datenschutzlinien werden sowohl Texte, als auch Bilder per Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sicher übertragen – ohne Registrierung oder der Angabe zusätzlicher persönlicher Daten.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Apotheken-Team jederzeit zur Verfügung.

Und selbstverständlich helfen wir Ihnen gerne bei der Installation unserer App auf Ihrem Smartphone.

Bil­der un­se­rer Ak­ti­onen!

Un­ser On­line-Ge­sund­heits-Ma­ga­zin

Berichte über schwachen Impfschutz bei Senioren sind falsch




Berichte über eine geringe Wirksamkeit des Corona-Impstoffs bei Senioren werden vom Hersteller Astrazeneca dementiert. Foto: Andrew Matthews/PA Wire/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

London (dpa) - Der britische Pharmahersteller Astrazeneca wehrt sich gegen Berichte zu einer geringen Schutzwirkung seines Corona-Impfstoffs bei Senioren. Berichte, dass das Mittel bei Menschen über 65 nur eine Wirksamkeit von 8 Prozent habe, seien «komplett falsch», teilte ein Sprecher mit.


Zuvor hatte das «Handelsblatt» über den geringen Schutz bei älteren Menschen berichtet und bezog sich dabei auf deutsche Koalitionskreise. Auch die «Bild»-Zeitung berichtete darüber.


Astrazeneca verwies unter anderem darauf, dass die Notfallzulassung der britischen Aufsichtsbehörde für Arzneimittel (MHRA) ältere Menschen mit einschließe. Auch habe ein Beratungskomitee für Impfungen den Einsatz des Impfstoffs bei Senioren unterstützt. Zudem habe eine im November im Fachblatt «Lancet» veröffentlichte Studie gezeigt, dass der Impfstoff auch bei Senioren eine starke Immunantwort auslöse. Allerdings heißt es in einer späteren «Lancet»-Veröffentlichung auch, dass es wegen geringer Fallzahlen in der entscheidenden klinischen Studie noch wenig Daten zur Wirksamkeit bei älteren Menschen gebe.


Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will sich nicht an Spekulationen über eine angeblich schlechtere Wirksamkeit des Impfstoffs bei über 65-Jährigen beteiligen. Er wolle warten, bis die Daten aus den Studien ausgewertet worden seien. «Ich halte wenig davon, das jetzt in Überschriften spekulativ zu machen», sagte Spahn am Dienstag im ZDF-«Morgenmagazin». Er sagte, man werde auf Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse nächste Woche entscheiden, «welche Altersgruppen zuerst mit diesem Impfstoff geimpft werden».


Ältere Menschen werden in Deutschland wie auch in Großbritannien und anderen Ländern mit Priorität geimpft, weil sie ein besonders großes Risiko für schwere Verläufe bei Covid-19 haben. Deshalb ist es wichtig, dass ein Impfstoff gerade auch Senioren gut schützt.


Es war erwartet worden, dass der Impfstoff von Astrazeneca am Freitag in der EU zugelassen wird, in Großbritannien wird er bereits in großem Stil eingesetzt. Zuletzt hatte es Streit gegeben, weil Astrazeneca vorerst weniger Impfstoff an die EU liefern will als zugesagt.


© dpa-infocom, dpa:210126-99-172526/4



Autor: Andrew Matthews - 26.01.2021